Georg Günther Burr

Georg Günther Burr wurde 1943 in Würzburg geboren. Seine erste Förderung und Ausbildung erhielt er bei Prof. Büchel in Würzburg. Ab 1964 ist G.G. Burr Auszubildender und Mitarbeiter im Atelier des Kunstmalers und Kokoschka-Schülers Dieter Lukas-Larsen in Düsseldorf, wo ein Schwerpunkt auf klassische Öl- und Aquarellmalerei gesetzt wird.
Ab 1969 richtete sich Georg Günther Burr sein eigenes Atelier in Karlstadt a. Main ein. Es dominieren in der Motivwahl fränkische Landschaften, in denen trotz des deutlich impressionistischen Einschlags die Romantik der Landstriche, Städtchen und Dörfer lebendig bleibt.

Nach Stationen in Würzburg und Regensburg lebt der Maler seit 1980 in Franken. Seine Arbeiten zeigen eine bemerkenswerte Vielseitigkeit im Gebrauch malerischer Ausdrucksmittel und Techniken. So reicht das Spektrum von konservativer Ölmalerei mit gegenständlichen Motiven übe abstrakte Darstellungen, luftig weiche Aquarelle, interessante Mischtechniken, bis hin zu ausgefallenen Collagen unter Verwendung unkonventioneller Materialien in Air-Brush-Techniken.

• 9. April 2014

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